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Hochzeitsjournal Schwarzwald-Baar-Heuberg 2014

RÄUMLICHKEITEN 10 Im Restaurant oder Speisesaal, draußen im Garten, in einer alten Scheune oder in einem restau- rierten Gewölbekeller – die Möglichkeiten, Ihr Hochzeitsfest zu feiern, sind unbegrenzt. Ausschlaggebend ist natürlich in erster Linie, wo Sie sich als Brautpaar wohlfühlen. Auch die Anzahl der Gäste spielt eine Rolle und das genügend Platz für die Musik und eine Tanzfläche vorhanden ist. Neben der Qualität des Essens, die Sie am besten beim Probeessen testen können, spielt natürlich die Gemütlichkeit der Räume, die Freundlichkeit des Personals und das äußere Umfeld eine Rolle. Gibt es vor Ort Übernachtungsmöglichkeiten für Sie und Ihre Gäste? Haben Sie sich für die Räumlichkeiten ent- schieden, sollten Sie Ihren Wunschtermin gleich buchen. In den Hochzeitsmonaten sind die beliebtesten Veranstaltungsorte schon früh ausgebucht! Die Zusammenstellung des Menüs besprechen Sie am besten direkt mit dem Wirt, ebenso die Getränke. Dann kann er Ihnen einen festen Menüpreis an- bieten. Die Getränkerechnung lässt sich al- lerdings nur vage kalkulieren und kann deshalb höher ausfallen als vorgesehen. Die Unterbringung der Gäste und die damit verbundenen Kosten sollten im Vorfeld ab- geklärt werden. Die Tischordnung Wer sitzt neben wem und wen setzt man am besten auseinander? Bei der Tischordnung ist auf jeden Fall Fingerspitzengefühl ge- fragt, denn eine falsche Platzierung könnte die gute Laune verderben oder im schlimm- sten Fall sogar für Streitigkeiten sorgen. Ihre Eltern wissen meist am besten, wer sich in der Familie mit wem versteht. Zudem soll- ten berufliche Interessen, Alter und Hobbys Ihrer Gäste und sonstige Gemeinsamkeiten berücksichtigt werden. Wenn Sie die folgenden Grundregeln beach- ten, sollte eigentlich nichts schiefgehen: 1. Braut und Bräutigam gehören in jedem Falle zusammen in die Mitte der Hochzeits- gesellschaft, möglichst mit dem Blick auf alle Gäste. Die Braut sitzt rechts von ihrem Mann. 2. Neben oder bei dem Brautpaar sitzen die Eltern. Dann können sich Großeltern, Paten und Trauzeugen sowie Geschwister und der Pfarrer anschließen. 3. Wenn Paare sich gegenüber und nicht ne- beneinander sitzen, hat jeder weitere Nach- barn zur Unterhaltung. 4. Nehmen viele Kinder an der Feier teil, ist es vorteilhaft, einen Kindertisch einzurichten. Bitten Sie jedoch jemanden aus dem Kreise Ihrer Hochzeitsgesellschaft, dort hin und wieder einmal nach dem Rechten zu sehen. Wenn Sie ein „Kindermädchen“ engagieren, tun Sie damit Eltern und Kindern einen Ge- fallen. Dekoration Pflugsaal Rottweil DekorationPflugsaalRottweil

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